Einstieg in Google Analytics – „Basics“

Einstieg in Google Analytics – „Basics“

Wolfram Daur

Einstieg in Google Analytics – „Basics“

Wäre es nicht schön, wenn Sie keine Werbung machen müssten und ihre Produkte und Leistungen sich von selber verkaufen?

Ja, das wäre es, aber die Realität sieht anders aus. Jeder Unternehmer steht im Wettbewerb mit einem anderen Anbieter und umso stärker die Konkurrenz, desto größer der Preiskampf. Um in dieser Hetzjagd zu bestehen gilt es zu werben.

Wer in der Lage ist, sein Produkt / Leistung genau dort zu platzieren, wo das Kundenbedürfnis am größten ist, gewinnt meistens. Doch um in der Jagd nach dem Kunden vorne mit dabei zu sein, benötigt es Informationen – Kundendaten.

Die Erfassung und Auswertung von Kundendaten war schon immer Bestandteil der Marktwirtschaft. Mußte man früher die Kundeninformationen händisch erfassen und in Tabellen speichern, geht das heute, dank Digitalisierung wesentlich einfacher und in Echtzeit. Die erfassten Daten der User und potentiellen Kunden sind inzwischen so detailliert, dass die Datenmengen händisch nicht mehr verarbeitet werden können. Komplexe Datenverarbeitungssysteme entstanden und der Begriff „Big Data“ entstand, das Gold des digitalen Zeitalters.

Eine dieser Datenquellen, die sie kostenlos anzapfen können, wenn sei eine Webseite besitzen, ist Google Analytics. Wenn Sie also wissen möchten, woher ihre Kunden kommen, wann und aus welcher Stadt und welche Produkte / Leistungen sie am meisten aufrufen, dann sind sie hier richtig.

Inhaltsübersicht:
Google Analytics, erste Schritte – Installation
Die wichtigsten Kennzahlen und deren Bedeutung (KPIs)
Erste Ziele definieren Interpretationsbeispiele
Woher kommt der Nutzer?
Aus welcher Region kommen ihre Nutzer?
Google Analytics „Basics“ – kurz zusammengefasst

Google Analytics, erste Schritte – Installation

Um Google Analytics zu installieren benötigen sie lediglich einen Google Account (kostenlos). Mit diesem Account haben sie übrigens auch Zugriff auf die meisten anderen Tools, die Google zur Verfügung stellt wie z.B. die Webmastertools, Search Console usw.
Dann wird ein kleiner Code in jede Seite ihres Internetauftritts eingetragen (dazu gibt es z.B. bei WordPress diverse Plugins), der ihnen eine Flut an Informationen zur Verfügung stellt.
Um diese Informationen besser zu verwalten verfügt Google Analytics über ein optisch strukturiertes Dashboard, in dem sie die Daten in Form von Tabellen und Graphen betrachten können.

Wenn sie alles eingerichtet haben (oder haben lassen) und sich in ihr Google Analytics Dashboard einloggen, können sie loslegen und ihre Kundenströme beobachten und identifizieren.

Die wichtigsten Kennzahlen und deren Bedeutung (KPIs)

Um mit Google Analytics zu arbeiten sollten sie sich folgende 6 KPIs durchlesen und deren Bedeutung verstehen. Diese Kennzahlen bilden die Grundlage für fast alle Auswertungen, die sie mit Analytics durchführen. Es gibt natürlich noch Weitere, mit diesen Sechs kennen Sie aber die mächtigsten Kennzahlen (folgend absteigend aufgelistet).

  1. Der Seitenaufruf
    …ist die kleinste Zählereinheit. Wenn ein Nutzer sich durch ihre Webseite klickt, erzeugt er mit jeder Seite die er öffnet einen Seitenaufruf. Allein mit dieser Kennzahl können sie schon einzelne Seiten identifizieren, die besonders viele Seitenaufrufe haben. Wenn sie im e-Commerce unterwegs sind und einen Onlineshop betreiben, wäre es z.B. von hohem Interesse möglichst viele Seitenaufrufe auf ihren Produkten zu haben.
  2. Der Nutzer
    …wird durch Cookies und seine Geräte-ID identifiziert und ist somit einzigartig. Jeder Nutzer verfügt über seine eigene Kennung und kann so von Google gezielt verfolgt werden.Hinweis: Ein Nutzer ist nicht gleichzusetzen mit einer realen Person, denn ein durchschnittlicher Mensch verfügt über mehrere Geräte um online zu gehen. Dadurch kann ein Mensch mehrere Nutzer verkörpern. Auch wenn Google versucht diese Profile zu kombinieren, gelingt dies nur, wenn die Seite eine eindeutige Nutzererkennung anbietet, z.B. durch ein Login / Registrierung. Um die Zahl der Nutzer zu definieren, die auf Ihrer Seite unterwegs sind, zählt Google einfach alle einzigartigen IDs innerhalb des voreingestellten Zeitraums. Jede ID nur einmal. Ein Nutzer generiert in der Regel mehrere Sitzungen und eine Fülle an Seitenaufrufen. Der Nutzer ist daher als KPI relevant, da mit diesem Wert die Klickwege einzelner Personen nachvollzogen werden können. Also welche Seiten hat der Nutzer in seiner Session angesehen, wie lange war er auf den einzelnen Seiten und wo ist er angesprungen. Dafür bietet Google Analytics den Nutzer-Explorer („Zielgruppe“ – „Nutzerexplorer“).
  3. Die Sitzung
    … entspricht einer Seitenbesuchszeit von 30 Minuten. Kommt also ein Nutzer auf Ihre Seite, erzeugt er eine Sitzung. In der Regel bewegt er sich dann durch Ihre Seite und erzeugt mehrere Seitenaufrufe. Verlässt der Nutzer die Seite wieder, endet die Sitzung. Bleibt der Nutzer länger als 30 Minuten wird eine weitere Sitzung erzeugt.
  4. Seiten / Sitzung
    …sind das Verhältnis zwischen Seitenaufrufen und Sitzungen. Mit diesem Wert haben Sie eine durchschnittliche Kennzahl über das Surfverhalten der Nutzer auf Ihrer Seite.Ein hoher Wert bedeutet in der Regel, dass sich der Nutzer mit Ihrem Angebot beschäftigt. Sie werden feststellen, dass sich diese Kennzahl, betrachtet man sie nach der Nutzung über Desktop oder Mobil, sich stark unterscheidet. Dabei gibt es auch starke Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen. Ein E-Shop mit großem Angebot wird naturgemäß ein höheres Verhältnis ausweisen als eine Zeitungswebseite.
  5. Die durchschnittliche Sitzungsdauer (Verweildauer)
    Oft macht erst die Kombination mehrerer Werte einen Sinn. Einer dieser Kombiwerte ist die Sitzungsdauer. Ein hoher Wert bedeutet hier in der Regel, dass sich der Nutzer eingehend mit dem Inhalt einer Seite beschäftigt.Wenn sie z.B. einen hohen Wert in „Seiten / Sitzungen“ haben, aber die Verweildauer nur ein paar Sekunden beträgt, können sie davon ausgehen, dass der Nutzer ihr Angebot nur überflogen hat.
  6. Die Absprungrate
    Ein Absprung ist der Besuch einer einzigen Seite auf Ihrer Website. Bei Google Analytics wird ein Absprung als Sitzung gerechnet, bei der nur eine einzige Anfrage an den Analytics-Server ausgelöst wird, etwa wenn ein Nutzer eine einzige Seite Ihrer Website besucht und die Seite dann verlässt, ohne dass für diese Sitzung weitere Anfragen an den Analytics-Server ausgelöst werden.
    Diese Besuche einer einzigen Seite haben eine Sitzungsdauer von 0 Sekunden, da nach dem ersten keine weiteren Treffer erzielt werden, mit denen die Berechnung der Sitzungsdauer in Analytics möglich ist.

Erste Ziele definieren

Mit den ersten drei Kennzahlen von Google Analytics, Seitenaufrufe, Nutzer und Sitzungen können sie bereits einfache Erfolgskriterien ihrer Webseite definieren. Dazu gehört in erster Linie ihr Seitenwachstum. Wenn sie also Maßnahmen eingeleitet haben um ein Produkt oder ihre Webseite zu bewerben, sollte sich hier eine Steigerung der Seitenaufrufe, Nutzer etc. im Zeitverlauf darstellen.

Wenn sie z.B. eine DisplayAd auf einer Verlagsseite schalten, sollten sich die Nutzerzahl und die Seitenaufrufe für den Werbezeitraum als eine Steigerung auf ihrer Timeline in Analytics wiederfinden. Ähnlich verhält es sich mit Aktionen, die auf Ihre Seite ausgerichtet sind und auch für Google AdWords Kampagnen.

Egal was sie vorhaben um die Reichweite etc. ihrer Webseite zu steigern, sie sollten sich immer fest definierte Ziele setzen. Nur so können sie den Erfolg ihrer Kampagnen messen und bewerten. Dabei dienen die oben genannten KPIs als Grundlage.

Klassische Ziele wären z.B.:
Steigerung der Seitenaufrufe bis zum Zeitpunkt X
Steigerung der Nutzeranzahl bis zum Zeitpunkt X
Steigerung der Sitzungen bis zum Zeitpunkt X
Erhöhung der durchschnittlichen Verweildauer bis zum Zeitpunkt X
Mehr Seitenaufrufe pro Sitzung bis zum Zeitpunkt X

Je nach Ziel können unterschiedliche Maßnahmen eingeleitet werden um diese zu erreichen.

Interpretationsbeispiele

Grundsatz: Ein Nutzer kommt in dem definierten Zeitraum exakt einmal vor. Er kann in diesem Zeitraum, z.B. einer Woche, mehrere Sitzungen erzeugen. Jede Sitzung enthält in der Regel mehrere Seitenaufrufe.

1. Welche Seiten haben eine hohe Relevanz für die Nutzer?

google-analytics-basics-verhalten-uebersicht-1Um herauszufinden für welche Seiten sich ihre Nutzer interessieren, rufen Sie in ihrem Google Analytics Dashboard den Menüpunkt „Verhalten“ auf und klicken auf den Punkt „Übersicht. Hier sehen sie eine Liste, die ein Ranking ihrer einzelnen Seiten darstellt.

Hinweis: Bei den meisten Webseiten wird die Landingpage, also die Startseite ihres Internetauftritts immer an Platz 1 stehen, da hier die meisten Seitenaufrufe erzeugt werden. Gekennzeichnet ist die Landingpage meist nur durch ein „/“ ohne weitere Inhalte.

Sie können jetzt auf den Button (rechts unten) „Vollständigen Bericht anzeigen“ klicken um alle Inhalte zu sehen oder eine Seite direkt ansteuern.

Besonders wichtig ist diese Ansicht, wenn sie gezielte Werbekampagnen auf eine Unterseite ausgerichtet haben. Denn hier können sie jetzt am Zeitverlauf genau die Wirkung der Kampagne sehen.

Für die erste Interpretation konzentrieren wir uns lediglich auf 3 Werte.

  1. Seitenaufrufe: Hier wissen wir bereits, dass der dargestellte Artikel, derjenige ist, der nach der Landingpage die meisten Seitenaufrufe für sich verbuchen konnte.
  2. Durchschnittliche Zeit auf der Seite (Verweildauer): Dieser Wert zeigt uns, wie lange ein Nutzer auf der Seite verbracht hat. Er ist ein wichtiger Indikator, ob der Nutzer sich tatsächlich mit dem Content befasst hat oder nicht. Hier gilt es selbst einzuschätzen, was gut oder schlecht ist. Wenn sie einen wissenschaftlichen Artikel mit viel Text darstellen, sollte die Verweildauer wesentlich höher sein als bei einem kurzen Artikel mit 50 Wörtern. Lesen sie sich einfach den Text selber durch um ein Gefühl für die notwendige Zeit zu bekommen. Liegt die Verweildauer wesentlich unterhalb ihres Erfahrungswertes, können sie davon ausgehen, dass die Leser den Inhalt entweder nur überflogen oder beim Lesen abgebrochen haben.
    Eine zu kurze Verweildauer ist ein Indikator dafür, dass der Nutzer nicht zufrieden ist mit dem was er liest.
  3. Absprungrate: Wenn der Erfolg Ihrer Website darauf beruht, dass Nutzer mehrere Seiten aufrufen, dann ist eine hohe Absprungrate eher ungünstig. Ist die Startseite der Ausgangspunkt für den Rest Ihrer Website (z. B. Nachrichtenartikel, Produktseiten, Ihr Bezahlvorgang) und ein Großteil der Nutzer sieht sich nur die Startseite an, ist eine hohe Absprungrate wirklich ungünstig.
    Wenn Ihre Website jedoch nur eine Seite (etwa ein Blog) enthält oder Sie andere Arten von Inhalten bereitstellen, für die Besuche einer einzigen Seite zu erwarten sind, ist eine hohe Absprungrate völlig normal.
    Die Kombination einer extrem kurzen Verweildauer mit einer hohen Bouncerate ist also ein Zeichen dafür, dass der Nutzer nicht wirklich begeistert von ihrem Seiteninhalt ist.

Woher kommen die Nutzer?

Um weiter mit der Analyse fortzufahren ist es wichtig zu wissen, wie die Nutzer zu ihnen auf die Seite kommen, also über welche Kanäle (Channels) und aus welchen Regionen. Wenn sie also ein lokaler Anbieter einer Dienstleistung sind, macht es Sinn zu wissen, ob ihre Nutzer aus ihrem Einzugsgebiet kommen oder sogar aus einem anderen Land.

Die Channels

google-analytics-basics-channels-uebersicht-1Die wichtigsten Channels bei Google finden sie unter dem Menüpunkt „Akquisition“ – „Übersicht“. Google Analytics gruppiert dabei in folgende Hauptkanäle:

  • Organische Suche:
    Organisch sind Zugriffe auf Ihre Seite, die über eine Suchmaschine erfolgt sind. In der Regel über die Suche in Google selbst (Google Marktanteil über 92% am Suchmaschinenmarkt). Heißt, jemand hat etwas gegoogelt, ihre Seite gefunden und angeklickt.
  • Direct:
    Sind Zugriffe auf ihre Seite ohne Referrer, also ohne Bezug für Google. Klassisch wäre das die direkte Eingabe ihrer URL im Browser. Außerdem fallen darunter noch Bookmarks, Links in Mails, Zugriffe aus Apps oder auch Links in PDF Dokumenten und was Google sonst nicht zuweisen kann.
  • Referral:
    Dies sind klassische Links, z.B. eine Verlinkung zu ihrer Seite von einer anderen Webseite aus, klassisch Linkbuilding, ohne Einbezug von sozialen Netzen.
  • Social:
    Sind alle Zugriffe auf ihre Webseite ausgehend von sozialen Netzwerken.
  • Und noch ein paar weitere wie „Paid search“, Email“ etc., die selbsterklärend sind.

Nehmen wir uns den in der Regel größten Channel heraus und gehen ins Detail, die organische Suche. Leider werden die hier ausgewiesenen Daten immer schlechter, danke der neuen Datenschutzverordnung DSGVO. Ich empfehle hier auf das ebenfalls kostenlose Webmaster Tool, die „Search Console“ auszuweichen um besser Daten zu erhalten.

Ich werde hier nur kurz auf zwei Channels eingehen, die anderen sind danach eigentliche selbsterklärend.

Der Channel „organische Suche“

Wer in die Tiefen der Suchmaschinenoptimierung und des Content Marketings abtauchen möchte kommt um diese Auswertung nicht herum. Denn die organische Suche zeigt die Keywords, über die ihre Webseite bei Google geklickt wird. Tiefere Insights bietet die oben genannte „Search Console“. Wenn Sie diese mit ihrem Google Analytics Account verknüpfen, weden ihnen die Keywords auch unter „Akquisition“ – „Search Console“ – „Suchanfragen“ dargestellt.

Hinweis: Der hohe Anteil an (not provided) ist auf die Änderung der DSGVO zurückzuführen und entsteht durch die Anonymisierung von Benutzerdaten.

Wenn Sie also ihre Seite für Google optimieren möchten müssen sie sich intensiv mit dem Thema Keywords auseinandersetzen. Einen weiterführenden Artikel zum Thema finden sie hier: Growth-Hacking – mit Keyword-Optimierung den Traffic steigern.

Grundsätzlich gilt folgende Regel:
Tauchen Keywords auf, die nicht zu ihrem Angebot passen, oder die Begriffe zu Ihren Leistungen und Produkten führen nicht zu Seitenaufrufen, dann sollten sie ihre Inhalte entsprechend anpassen und optimieren.

Weitere Infos zum Thema Contentoptimierung finden sie hier:
So schreibst Du erfolgreiche Artikel und Posts
9 Grundregeln für die Textoptimierung

Der Channel „Referral“

google-analytics-basics-channels-referral-1Wie Eingangs erklärt sind die Referrals die Sammlung der Seiten, auf denen ein Link zu ihrer Homepage gesetzt ist. Wird dieser Link geklickt entsteht eine Sitzung auf ihrer Seite, die dann unter Referrals ausgewiesen wird.

Wenn sie sich mit dem Thema Linkbuilding beschäftigen, wird dieser Channel ihre Liebling werden. Denn er zeigt ihnen genau, wie viele Klicks von welcher Seite aus auf ihr Angebot führen und damit auch den Erfolg ihres Linkbuildings. Außerdem sehen sie dort, ob jemand ihre Inhalte geteilt hat und auf sie verweist. Gelingt ihnen letzteres, dann haben sie definitiv erstklassigen Content produziert.

Aus welcher Region kommen ihre Nutzer?

Für viele Unternehmen ist es interessant herauszubekommen, ob deren Angebot auch dort wirkt, wo es wirken soll. Was bringt es einem lokalen Pizzaservice, wenn er in Aalen sitzt, aber seine Besucher aus Italien kommen.
Um das herauszufinden, bietet Google Analytics die Einstellung „Zielgruppe“ – „Geografie“ – „Standort“.

Hier wird ihnen in der Übersicht eine Weltkarte angeboten. Je blauer die Farbe in einem Land, desto höher ist die Anzahl der eingehenden Sitzungen und Nutzer. Für ein international agierendes Unternehmen ist diese Weltkarte schon von hohem Interesse. Je nach Wirkungskreis kann man jetzt in die einzelnen Länder und Bundesländer herunterskalieren.

google-analytics-basics-zielgruppe-standort-stadt-1In einem kleinen Menü zwischen Karte und Liste kann man noch eine Ebene weiter gehen und sich die Städte anzeigen lassen, aus denen die Nutzer kommen. Für unseren Pizzaservice wäre das die gewünschte Ansicht um herauszufinden, wie stark sein Verbreitungsgrad im Einzugsgebiet ist.

Um einen lokalen Aspekt zu verstärken, reicht es meist aus, entsprechende, lokalisierte Keywords (z.B. Pizzaservice Aalen) zu verwenden und die Adressdaten sauber zu platzieren. Somit kann ein Standort leichter von Google identifiziert werden. Auch die Eintragung in Branchenverzeichnisse kann hier helfen.

Die Google Analytics „Basics“ – kurz zusammengefasst

In diesem Tutorial habe ich ihnen die grundlegenden Kennzahlen vorgestellt, mit denen Google Analytics arbeitet. Diese sind Seitenaufrufe, Nutzer, Sitzungen, Verweildauer und die Absprungrate.

  1. Anhand dieser Kennzahlen (KPIs) können sie langfristige Ziele ableiten, wie z.B. die Steigerung der Seitenaufrufe bis zum Ende des Jahres von 10.000 auf 15.000.
  2. Die Kennzahlen helfen Ihnen bei der Interpretation der Geschehnisse auf ihrer Webseite. Welche Seite erzielt die meisten Seitenaufrufe etc.
  3. Ich habe ihnen gezeigt, wie sie erfolgreiche Seiten identifizieren, bzw. Seite finden, die zu unerwünschten Ergebnissen führen. Dies gelingt ihnen durch die Betrachtung der Verweildauer und Absprungrate.
  4. Um herauszufinden, von wo und wie ihre Kunden zu ihnen finden habe ich ihnen gezeigt, wie sie die Channels nutzen und deren Standorte identifizieren können.

Natürlich gibt es noch eine ganze Phalanx an Funktionen, die Google Analytics zur Verfügung stellt. Mit diesen 4 Punkten können sie aber schon sehr viel über die Nutzer ihrer Seite herausfinden. Mit den gewonnenen Fakten können sie optimieren und Inhalte anpassen.

Gerne erstellen wir Ihnen auch einen individuellen Bericht, der ihnen genau die Daten ausweist, die Sie benötigen. Der Report wird über das Google DataStudio erzeugt und steht ihnen immer mit aktuellen Daten zur Verfügung.

Wenn Sie die eine oder andere Frage haben, z.B. zur Interpreataion oder weiteren Funktionen, stehe ich ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Bis dahin, mit freundlichen Grüßen,

Wolfram Daur
Online Marketing Manager MSO

Titelbild: Pixabay.com
Bilder im Content: Screenshots Google Analytics Wolfram Daur

Kontakt

MediaServiceOstalb-GmbH-Aalen

MediaService Ostalb GmbH
Bahnhofstraße 65
73430 Aalen

Impressum

Wolfram Daur
Online Marketing Manager (zert. depak)
Google qualified (Google Zukunftswerkstatt)

 

Sie haben Fragen zum Thema Online-Marketing, SEO, SEA, Growth Hacking, suchen nach neuen Strategien und Techniken um Ihr Unternehmen im Web zu positionieren?

 

Dann rufen Sie mich an, ich berate Sie gerne.

 

07361 594 214

Unsere neue Beiträge

Kommentare

Wir möchten einen fairen und respektvollen Umgang unter den Usern. Daher werden Kommentare von uns vor der Veröffentlichung geprüft und freigegeben (freigabeberechtigt sind die Autoren der kommentierten Beiträge und Inhalte, sowie die Administratoren von www.aalen-erleben.de).

Wolfram Daur

Schreibe einen Kommentar

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.
* Pflichtfelder

Bitte tragen Sie die korrekte Zahl ein. *